Aufstehen leicht gemacht – die 8 ultimativen Aufstehtipps

Guten MorgenAufstehen ist immer schwer – insbesondere in den dunklen Wintermonaten. Ist es draußen kalt und nass, lockt das warme gemütliche Bett gleich doppelt. Doch nach dem Aufstehen wird dann plötzlich alles hektisch und für ein leckeres Frühstück bleibt kaum noch Zeit. Da ist schlechte Laune vorprogrammiert. Wir haben 8  ultimative Tipps, die das Aufstehen einfach machen. So bleibt viel Zeit für ein schönes Frühstück.

1. Ausreichend Schlaf

Durchschnittlich braucht ein Erwachsener cirka sieben Stunden Schlaf. Die sollten Sie sich auch wirklich gönnen. Nach sieben Stunden fühlt sich der Körper nicht wie Blei im Bett an, sondern ausgeruht – da wird das Aufstehen gleich doppelt so einfach. Also: Um 23 Uhr ist Bettruhe – Fernsehen ausmachen. Um zur Ruhe zu kommen, können Sie dann im Bett noch lesen. Wir garantieren: Sie werden den Unterschied merken.

2. Einfach Aufstehen

Normalerweise fängt nach dem Klingeln des Weckers das Schachern an: Noch 5 Minuten, noch 3 Minuten etc. Es ist ein Irrglaube, dass diese paar Extraminuten einen fitter machen – im Gegenteil: Die Qual verlängert sich nur. Wir empfehlen: Stellen Sie Ihren Wecker auf zwei Weckzeiten – dazwischen sind zwei Minuten Pause: Beim ersten Weckerklingeln bereiten Sie sich innerlich aufs Aufstehen vor – wackeln sie mit den Zehen und bewegen Sie Ihre Füße. Danach bewegen Sie Ihre Finger und Ihre Hände – alles mit geschlossenen Augen. Wer hart gesotten ist, kann auch die Bettdecke zurückschlagen. Beim zweiten Weckerklingeln stehen Sie auf. Sie werden sehen, es fällt Ihnen deutlich leichter, nachdem Sie sich bereits im Bett ein bisschen bewegt haben.

3. Schlafphasenwecker

Wer morgens wirklich gar nicht aus dem Bett kommt und für den es eine kaum zu ertragende Qual ist, aufzustehen, dem raten wir Folgendes: Einen Schlafphasenwecker.

Diese speziellen Wecker ermitteln Ihre unterschiedlichen Schlafphasen und wecken Sie in der Leichtschlafphase, wenn Sie schon fast wach sind. Das verhindert, dass Sie aus Ihrer Tiefschlafphase gerissen werden. Das Ergebnis: Sie erwachen viel ausgeruhter. Um pünktlich aus den Federn zu kommen, stellen Sie die Zeitspanne ein, innerhalb der Sie geweckt werden möchten.

4. Behaglichkeit

Machen Sie es sich nach dem Aufstehen gemütlich. Ziehen Sie Ihre Lieblingssocken oder Ihren Lieblingskuschelpulli an. Wenn nicht die kalten Fliesen warten, sondern die Kuschelsocken, ist das Aufstehen schon doppelt so leicht. Auch Hausschuhe vor dem Bett können wahre Wunder wirken. Oder die Vorfreude auf den aufgewärmten Bademantel nach dem Duschen.

5. Frischluft

Öffnen Sie direkt nach dem Aufstehen das Fenster im Schlafzimmer. Der Sauerstoff und die die frische, kalte Luft wird Ihnen ungeahnt viel Energie schenken.

6. Körper wecken

Wer möchte, kann nun auch die Aktivierung des Körpers durch Bewegung vorm geöffneten Fenster fortsetzen. Das bringt den Kreislauf in Schwung. Recken und Strecken Sie sich im Stehen, strecken Sie die Arme über den Kopf und atmen Sie tief ein und aus.

7. Bringen Sie Ihre Laune in Schwung

Musik beschwingt. Schalten Sie im Bad und in der Küche Ihren Lieblingsradiosender ein – das macht gute Laune. Je nach Rhythmus und Takt wirkt die Musik auch auf den Körper aufputschend.

8. Frühstück, Frühstück, Frühstück

Planen Sie morgens 15 – 30 Minuten mehr ein, um den Morgen mit etwas Ruhe zu beginnen und um zuhause zu frühstücken. Wenn Sie morgens gar nichts essen können, versuchen Sie es mit Smoothies, Joghurt oder Obst- und Gemüseschnitten. Weitere leckere Rezeptideen gibt es hier bei uns.

Mit unseren 8 Aufstehhilfen, werden Sie merken, wie energetisch der Start in den Tag sein kann. Wir wünschen viel Spaß dabei.